2. Juli: Dredd

Kurzfilm: Happy B-Day

Als Tobias seinen morgendlichen Lauf durch den nahegelegenen Wald startet, hat er noch keine Ahnung, was ihn ausgerechnet an seinem Geburtstag dort erwarten wird. (Länge: 8:05 Min.)

Dredd

UK, Südafrika, Indien (2012)


ab 18 Dolby Digital CinemaScope
Regie: Pete Travis
Schauspieler: Karl Urban, Olivia Thirlby, Lena Headey
95 Minuten
In einer gewalttätigen, futuristischen Stadt, in der die Polizei die Befugnis hat, als Richter, Jury und Henker zu fungieren, arbeitet ein Polizist mit einer Praktikantin zusammen, um eine Bande zu erledigen, die mit der realitätsverändernden Droge SLO-MO handelt.
In der gigantischen Stadt Megacity One an der Ostküste der verstrahlten USA liegt das Gesetz in den Händen der Judges - Polizisten, Richter und Vollstrecker in Personalunion. Auch Richterin Anderson (Olivia Thirlby) will Teil des Judge-Corps werden, obwohl sie alle Prüfungen knapp nicht bestanden hat. Da sie aber telekinetisch hochbegabt ist, bekommt sie dennoch ihre Chance.

Unter dem wachsamen Auge ihres Mentors Judge Dredd (Karl Urban) muss sie beweisen, dass sie hart genug ist, um auf der Straße zu überleben.

Andersons Feuertaufe lässt nicht lange auf sich warten, als sie und Dredd eine Bande stoppen müssen, welche die realitätsverändernde Droge SLO-MO vertreibt. Angeführt wird das hierfür verantwortliche Drogenkartell von der ehemaligen Prostituierten Ma-Ma (Lena Headey), die sich in einem 200-stöckigen Slumkomplex verschanzt hat und von treuen Bewohnern ihres Viertels verteidigt wird. Dredd steht nun vor seinem bisher härtesten Fall. Es liegt an Dredd und Anderson zu beweisen, wer die Macht über Leben und Tod in Megacity hat.

Wenn man Hollywood schon vorwirft, sinnlos gewalttätige Actionfilme zu drehen, dann sollten sie wenigstens so gut sein wie dieser.

(Deadspin)