26. Januar: Chihiros Reise ins Zauberland

Kurzfilm: Déjà-moo - Der Notfall

Es hätte für Paul ein schöner Samstag werden können ... Wäre da nicht eine liebeskranke Kuh, eine hysterische Mutter und zwei Sanitäter, die vor allem eins können: Chaos anrichten. Komödie über einen jungen Berliner im Allgäu, der durch eine Verkettung von Zufällen in eine Klinik gerät. (Länge: 10:00 Min.)

Chihiros Reise ins Zauberland

Japan (2002)


Dolby Digital 1,85:1
Regie: Hayao Miyazaki
125 Minuten
Gefangen in einer Welt, die sie nicht versteht und die seltsamen Regeln folgt, muss Chihiro zunächst sich selbst wiederfinden, um ihre Eltern befreien zu können.

Die kleine Chihiro ist gar nicht begeistert davon, dass sie mit ihren Eltern umziehen muss, weg von ihren Freunden. Doch auf dem Weg zu ihrem neuen Haus verirren sich Chihiros Eltern und finden einen seltsamen Tunnel mitten im Wald. Unwillig folgt Chihiro ihren Eltern auf die andere Seite. Dort tut sich ein wahres Wunderland auf. Idyllische Landschaften, ein malerisches Dorf und scheinbar unendlich viel leckeres Essen. Seltsam nur, dass niemand da zu sein scheint …

Als die Sonne untergeht, und Chihiros Eltern sich plötzlich in dicke Schweine verwandelt haben, wird klar, dass hier nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Chihiro ist im Zauberland beim Badehaus der Hexe Yubaba gelandet. Ihre einzige Chance, dort mit ihren Eltern wieder herauszukommen, ist, eine Arbeit in dem reichlich seltsamen Haus anzunehmen.

Kein leichter Job, steht das Badehaus doch nur den etlichen, reichlich exzentrischen Göttern zur Verfügung.

Ein in seiner epischen Breite beeindruckender, Emotionen und Erkenntnislust gleichermaßen ansprechender Fantasy-Zeichentrickfilm, der die vielschichtigen Elemente des Märchens nicht nur zur Unterhaltung nutzt, sondern auch zur Selbstständigkeit und der Bereitschaft, Probleme zu lösen, animiert. (Lexikon des internationalen Films)