12. Januar: Alice im Wunderland: Hinter den Spiegeln

Kurzfilm: Delivery

Ein Einsiedler lebt im Schatten einer düsteren Industrie-Stadt. Eines Tages erhält er per Post einen geheimnisvollen Kasten, der ihm ermöglicht, seine Umwelt entscheidend zu verändern. Träumerische Bilder und facettenreiche 3D-Designs werden mit einer kraftvollen Musik kombiniert zu einer surrealen Geschichte über die Veränderung einer verdorbenen Welt. (Länge: 8:42 Min.)

Alice im Wunderland: Hinter den Spiegeln

USA (2016)


ab 6 Dolby Digital 1,85:1
Regie: James Bobin
Schauspieler: Mia Wasikowska, Johnny Depp, Helena Bonham-Carter, Anne Hathaway, Rhys Ifans, Sacha Baron Cohen
113 Minuten
Alice kehrt zurück ins Wunderland – und kämpft buchstäblich gegen die Zeit.

Nach einer längeren Reise auf dem Schiff ihres Vaters kommt Alice nach London zurück und muss erfahren, dass ihr früherer Verlobter das Haus ihrer Mutter in seinen Besitz gebracht hat. Er versucht, Alice zu erpressen – und sie flüchtet durch einen Spiegel ins Wunderland, um der Realität zu entkommen.

Dort trifft Alice ihre alten Freunde wieder: Die Raupe Absolem, Tweedledee und Tweedledum, sowie auch den Verrückten Hutmacher. Diesem geht es allerdings gar nicht gut, denn er hat beim Angriff des Jabberwocky seine Familie verloren. Die Weiße Königin glaubt, dass der Hutmacher nur gerettet werden kann, wenn er wieder mit seiner Familie vereint ist. Deshalb rät sie Alice, in die Vergangenheit zu reisen und die Ereignisse zu verhindern.

Die Zeit persönlich versucht Alice aufzuhalten, denn Zeitreisen sind gefährlich, und die Vergangenheit kann sowieso nicht verändert werden. Aber Alice lässt sich nicht beirren. In der Vergangenheit erfährt sie ein Geheimnis über die Weiße Königin, und auch, warum die Rote Königin sich rächen will …

Effektgeladenes Märchenspektakel: „Alice im Wunderland: Hinter den Spiegeln” ist eine würdige Fortsetzung für alle, die den ersten Teil mochten. (TV Spielfilm)