Asterix und KleopatraFrankreich (1968) |
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Regie: René Goscinny, Albert Uderzo 72 Minuten |
Wie zeigt man einem der mächtigsten Männer der Welt, dass man seiner ebenbürtig ist? Wie beeindruckt man den großen Cäsar und zeigt, dass sein Volk nicht das größte der Antike ist? Ganz einfach: Man lässt ihm einen prächtigen Palast in nur drei Monaten erbauen – das beschließt Kleopatra, Herrscherin von Ägypten, und beauftragt den Architekten Numerobis, diese Meisterleistung zu vollbringen. Schafft er es, wird er mit Gold überschüttet. Doch sollte er scheitern, wird er den Krokodilen zum Fraß vorgeworfen. Verzweifelt angesichts dieser schier unlösbaren Aufgabe, wendet sich Numerobis an seinen alten Druidenfreund Miraculix. Nur mit dessen Hilfe, etwas Zaubertrank und natürlich Asterix, Obelix und Idefix besteht eine geringe Chance, den Auftrag innerhalb der kurzen Zeit zu meistern. So machen sich die Gallier auf den Weg nach Alexandria und müssen schon bald feststellen, dass das Bauvorhaben noch einige Tücken mit sich bringt. Zahlreiche Gags in Bild und Wort, flüssige Animation und rasantes Tempo sorgen für eine rundum gelungene Asterix-Verfilmung. (Lexikon des internationalen Films) |