12. Dezember: Die Feuerzangenbowle

Kurzfilm: DER HAHN IST TOT

Ein Animateur versucht, ein fiktives Publikum zum Mitsingen eines einfachen Kanons zu bewegen. (Länge: 11:00 Min.)

Die Feuerzangenbowle

Deutschland (1944)


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ab 12 Mono 1,37:1
Regie: Helmut Weiss
Schauspieler: Heinz Rühmann, Erich Ponto, Karin Himboldt
97 Minuten
DER Klassiker zu Glühwein, Lebkuchen und Heidelbeerwein (oder war’s andersrum?)

Ein junger, aber schon sehr erfolgreicher Schriftsteller lässt sich nach einigen Gläsern Feuerzangenbowle von älteren Freunden dazu überreden, das nie erlebte Pennälerdasein nachzuholen.

So kommt die Oberprima eines Kleinstadtgymnasiums zu einem neuen Schüler („Pfeiffer, mit drei f!”), der mit seinen Streichen die Schule auf den Kopf stellt und ganz nebenbei die hübsche Tochter des Direktors erobert, ehe er sich mit einem großen Paukenschlag selbst demaskiert.

Zitat: „Dieser Film ist ein Loblied auf die Schule, aber es ist möglich, dass die Schule es nicht merkt.”

„Die Feuerzangenbowle” mit Heinz Rühmann ist einer der Klassiker des deutschen Komödienkinos. Herr Pfeiffer mit drei „Eff” versteht es, den Zuschauer den gesamten Film hindurch herrlich zu amüsieren und zu unterhalten. Diesen Film muss man einfach gesehen haben. (moviesection.de)